Nach jahrelanger Forschung am magnetischen Dipolmoment von Myonen konnten Theorie und Experiment nun endlich präzise verglichen werden – mit ausgezeichneter Übereinstimmung. Die TU Wien war beteiligt.
Natalie Wolchover, Kolumnistin beim «Quanta Magazine», spricht mit Teilchenphysikern über die Krise ihres Fachgebiets.
Das magnetische Moment des Myons ist eine wichtige Präzisionsgröße, um das Standardmodell der Teilchenphysik auf den Prüfstand zu stellen. Nach jahrelanger Arbeit hat die Arbeitsgruppe von Hartmut ...
Standardmodell: Dieses Modell beschreibt die grundlegenden Teilchen und Kräfte des für uns sichtbaren Universums, wobei das Higgs-Boson für die Masse der Materie verantwortlich ist. Es gibt aber noch ...
Premiere auf der CeBIT: Mit einem neuen Referenzmodell für Prozesse in Spenden- und Seminarorganisationen will der Aachener Softwarehersteller GRÜN Software AG einen ersten Schritt in Richtung Service ...
Entscheidend und dennoch unfassbar: Die geheimnisvolle Dunkle Energie und ihre Bedeutung für das Standardmodell der Kosmologie stehen im Fokus der Oktober-Ausgabe von Bild der Wissenschaft. Neuen ...
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Hinweis auf dunkle Materie: Wird ein großes Rätsel des Universums gelöst?
Ohne den Kitt der Dunklen Materie ist das Verhalten von Galaxien nicht zu erklären, sagen Forscher. Jetzt gibt es Ansätze für ...
Zwei geisterhafte Teilchen, Neutrinos und die Dunkle Materie, beschreiben unser Universum womöglich deutlich besser als die jetzigen Modelle. Das kosmologische Standardmodell liefert Antworten auf die ...
(openPR) Eine der ganz großen Lücken der modernen Physik könnte nun geschlossen sein: Jahrelang rätselte man, warum die Messergebnisse zum magnetischen Moment von Myonen nicht zu den Berechnungen ...
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